Prepaid Kreditkarte Vergleich 2019: 18 aufladbare Kreditkarten in der Übersicht

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Die Prepaid Kreditkarte wird immer beliebter. Statt Kreditrahmen erlaubt dir die Karte, beim Shopping online oder im Laden nur über das Geld zu verfügen, das sich auch auf deinem Kartenkonto befindet. Banken gehen bei der Ausgabe kein Risiko ein, weshalb sich die Prepaid Kreditkarte zur Karte für Jedermann gemausert hat. Du erhältst sie sogar dann, wenn du eine schlechte Schufa hast oder als Freiberufler die Konditionen der Banken für einen echten Kreditrahmen nicht erfüllst.

Wir verraten dir nicht nur, worauf du bei einer Kreditkarte zum Aufladen achten musst, sondern zeigen dir in unserem großen Prepaid Kreditkarten Vergleich auch, welche Kreditkarte auf Guthabenbasis die Beste ist.

Prepaid Kreditkarte Vergleich 2019: Kostenlose & günstige aufladbare Kreditkarten

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Kreditkartentypen in der Übersicht

Viele Finanzdienstleister werben mit Mastercard oder Visacard, doch oftmals herrscht Ratlosigkeit, um welchen Kartentyp es sich dabei genau handelt. So unterscheidest du die einzelnen Kreditkarten:

  • Echte Kreditkarte: Hier ist ein fester Verfügungsrahmen vereinbart und du zahlst am Ende in Raten den Betrag zurück, den du dir als Kredit für deine Einkäufe genommen hast.
  • Revolving Card: Auch hier gibt es einen festen Verfügungsrahmen. Die Abbuchung des genutzten Betrages erfolgt am Monatsende auf einen Schlag von deinem Girokonto.
  • Prepaid Kreditkarte: Du bestimmst, wie viel Geld sich auf deinem Kartenkonto befindet, kannst aber auch nur diesen Betrag ausgeben.
  • Debitkarte: Dabei handelt es sich nicht um eine Kreditkarte. Was du bezahlst, wird sofort von deinem Girokonto abgebucht, wie bei einer EC-Karte auch.

Diese Vorteile haben Prepaid Kreditkarten

Wenn du noch nicht weißt, ob eine Prepaid Kreditkarte für dich geeignet ist, helfen dir vielleicht die folgenden Vorteile bei der Entscheidungsfindung:

  • Keine Überschuldung möglich
  • Viele Anbieter verlangen keine Schufa-Auskunft
  • Weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel
  • Hohe Sicherheit bei Zahlungen im Internet
  • Viele Anbieter haben eine Prepaid-Kreditkarte ohne Jahresgebühr im Programm
  • Verlust maximal in Höhe des aufgeladenen Guthabens
  • Ausstellung schon ab 7 Jahren

Diese Nachteile haben Prepaid Kreditkarten

Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Natürlich haben die Kreditkarten zum Aufladen auch Nachteile wie:

  • Höhere Jahresgebühren
  • Versteckte Zusatzkosten
  • Aufladung kann sich in die Länge ziehen

Prepaid-Kreditkarte Test: So findest du den richtigen Anbieter

Bevor du dich für eine aufladbare Kreditkarte aus unserem Vergleich entscheidest, musst du gut die einzelnen Tarife vergleichen. Nicht jedes Angebot, das auf den ersten Blick günstig erscheint, eignet sich für dich. Oftmals gibt es auch versteckte Kosten wie zum Beispiel eine Inaktivitätsgebühr oder hohe Gebühren, wenn du die Karte am Geldautomaten nutzt.

Mit der folgenden Checkliste findest du jedoch leicht die beste Prepaid Kreditkarte:

1. Jahresgebühren

In unserem Test stellte sich heraus, dass einige Banken eine Kreditkarte auf Guthabenbasis sogar zum Nulltarif anbieten. Meist sind diese Karten jedoch an ein Girokonto gekoppelt, sodass bei der Antragstellung eine Bonitätsprüfung durchgeführt wird. Bei einer Prepaid Kreditkarte ohne Konto kommst du um die Jahresgebühren in der Regel nicht herum. Manchmal entfällt die erste Jahresgebühr, wenn der Anbieter eine Bereitstellungsgebühr berechnet.

Bei den kostenpflichtigen Kreditkarten zum Aufladen musst du mit Jahresgebühren zwischen 20 und 80 Euro rechnen. Billiger sind oft virtuelle Kreditkarten.

2. Plastik oder virtuell

Möchtest du deine Kreditkarte zum Aufladen nur für das Online Shopping, reicht dir im Prinzip eine virtuelle Kreditkarte aus. Diese Karten sind oft deutlich günstiger als die reguläre Kreditkarte zum Aufladen. Deine Kartendaten gibst du beim Bezahlen einfach im Internet ein.

Soll die Karte auch im echten Leben eingesetzt werden, kommst du um eine Plastikkarte nicht herum. Mit diesem Begleiter zahlst du im Geschäft, auf Reisen und natürlich im Internet.

3. Der Kartenanbieter

Mastercard oder Visa – das ist die Frage, wenn du eine Prepaid Kreditkarte beantragen möchtest. Während manche Anbieter sich auf einen Kartentyp festgelegt haben, kannst du bei anderen auswählen, ob du die Kreditkarte zum Aufladen lieber als Mastercard oder als Visacard möchtest. Dabei handelt es sich um die größten Kreditkartenanbieter der Welt. Das bedeutet, beide Kartentypen werden rund um den Globus akzeptiert.

Ganz selten kommt es einmal vor, dass dir eine Kreditkarte von Diners Club oder American Express angeboten wird. In Deutschland sind diese beiden Firmen wenig verbreitet, was bedeutet, dass du im stationären Handel Probleme mit der Akzeptanz hast. Auch im Internet finden sich die Karten dieser Anbieter nicht auf der Liste akzeptierter Zahlungsmittel, weshalb wir auf einen Test verzichtet haben.

4. Gebühren für den Bargeldbezug

Mit jeder Prepaid Kreditkarte kannst du an einem Geldautomaten Bargeld beziehen. Das kann je nach Anbieter bis zu 6 Euro kosten.

Bist du auf regelmäßige Bargeldabhebungen angewiesen, solltest du nach einem Finanzdienstleister Ausschau halten, der dir pro Jahr oder pro Monat eine gewissen Anzahl an kostenlosen Abhebungen anbietet.

Ansonsten heißt es: Gut durchrechnen, ob das Preis-Leistungs-Verhältnis der Karte stimmt.

5. Fremdwährungsgebühren

Gewöhnlich fallen in Deutschland und der Eurozone keine zusätzlichen Gebühren an, wenn du mit der Prepaid Kreditkarte bezahlst. Bist du häufig im nichteuropäischen Ausland unterwegs oder hast dir die Kreditkarte zum Aufladen zugelegt, weil du ein Studienjahr in den USA verbringst, musst du die Fremdwährungsgebühr im Auge haben.

Manche Banken berechnen sehr niedrige Gebühren, wenn du nicht in Euro bezahlst, bei anderen können durchaus 3% des Betrages erreicht werden.

6. Auflademöglichkeiten

Der Klassiker ist es, die Prepaid Kreditkarte per Banküberweisung aufzuladen. Je nach Anbieter dauert das ein bis drei Tage, bis dir das Guthaben auf dem Kartenkonto gutgeschrieben wird.

Alternativ kannst du dir per Dauerauftrag monatlich ein bestimmtes Budget auf das Kartenkonto buchen.

Weitere Möglichkeiten der Aufladung sind:

  • Sofortüberweisung
  • Giropay
  • Bareinzahlung am Bankschalter oder Supermarktkasse
  • Aufladung via Handyguthaben
  • Transfer von Kartenkonto zu Kartenkonto

Informiere dich vorab, welche Auflademöglichkeiten kostenlos sind und für welche Gebühren entstehen.

7. Guthabenverzinsung

An Prepaid Kreditkarten verdienen die Anbieter wenig bis nichts. Verständlich, dass Guthabenverzinsungen auf dem Kartenkonto kein Thema sind. Aber das sind sie bei einem normalen Girokonto in der Regel auch nicht.

8. Kontaktloses Bezahlen

Für Beträge bis 25 Euro muss heute nicht mehr die Kreditkarte gezückt werden. Ist deine Kreditkarte zum Aufladen mit NFC-Technologie ausgestattet, bezahlst du damit bequem kontaktlos.

9. Inaktivitätsgebühren

Manche Anbieter wollen, dass ihre Karten regelmäßig genutzt werden. Das ist häufig bei einer Prepaid Kreditkarte ohne Kontofunktion der Fall. Nutzt du die Kreditkarte zum Aufladen ein paar Monate nicht, kann es sein, dass dir Ruhegebühren berechnet werden.

Brauchst du deine Prepaid Karte nur für den Urlaub, solltest du darauf achten, einen Anbieter auszuwählen, der solche Inaktivitätsgebühren nicht in Rechnung stellt.

10. Mit oder ohne Kontofunktion?

Viele Prepaid Kreditkarten gibt es nur mit Girokonto. Das ist praktisch, wenn du ohnehin gerade auf der Suche nach einer neuen Bankverbindung bist. Es kann sich jedoch auch lohnen, falls du ein Zweitkonto brauchst. Andere Anbieter bieten dir eine Prepaid Kreditkarte ohne Konto an. Das heißt, zur Prepaid Kreditkarte gehört ein Guthabenkonto, auf das du nur Geld aufladen kannst. Diese Kreditkarten auf Guthabenbasis sind in der Regel teurer als die Karten mit Girokonto.

11. Hochprägung

Eine klassische Kreditkarte verfügt über eine Hochprägung, was bedeutet, Name und Ziffern sind eingestanzt.

Die hochgeprägte Kreditkarte stammt noch aus den Anfangsjahren der Kartenzahlung. Damals wurden sogenannte „Ritsch-Ratsch-Geräte“ eingesetzt, die Kartendaten auf Papier übertrugen. Heute verlassen sich die meisten Händler auf ein elektronisches Auslesen der Kreditkarte. Nur noch in manchen Ländern wird manuell ausgelesen.

Bist du dort häufig unterwegs, solltest du nach einer hochgeprägten Prepaid Kreditkarte Ausschau halten. Viele möchten jedoch auch eine hochgeprägte aufladbare Kreditkarte, da dieser von einer klassischen Kreditkarte nicht zu unterscheiden ist. Nur wenige Anbieter haben eine Prepaid Kreditkarte mit Hochprägung im Programm.

12. Bonussysteme

Discount beim Shopping, Tankrabatte oder Internetguthaben auf dem Smartphone – einige Anbieter haben ihr Portfolio um interessante Bonusprogramme und Rabatte erweitert. Das kann sich für dich lohnen. Ein Vergleich ist auf jeden Fall empfehlenswert.

13. Sicherheit

Kommt die Karte im Internet zum Einsatz, ist die Gefahr des Phishings deiner Daten hoch. Achte daher darauf, dass deine Prepaid-Kreditkarte nicht nur eine PIN hat, sondern auch über das 3D Secure-Verfahren und somit ein Sicherheitsplus verfügt.

14. Partnerkarte

Nicht jeder Anbieter stellt eine Partnerkarte aus. Möchtest du daher auch, dass andere Mitglieder deines Haushaltes von einer Prepaidkreditkarte profitieren können, musst du auf diesen Punkt achten.

15. Altersgrenze

Prepaid Kreditkarten sind ideal für Jugendliche, um den Umgang mit bargeldlosen Zahlungsmitteln zu lernen. Während einige Banken die Kreditkarten zum Aufladen erst ab 18 zur Verfügung stellen, ist bei anderen die Altersgrenze auf 14 oder sogar 7 Jahre festgelegt.

Wissenswertes rund um die Prepaid Kreditkarte

1. Wie läuft der Antrag einer Prepaid Kreditkarte ab?

Eine Prepaid Kreditkarte wird online beantragt. Du füllst zunächst ein Formular aus mit deinen persönlichen Daten. Zur Verifizierung findet dann entweder das Videoident-Verfahren statt oder du druckst den Postident-Coupon aus und legitimierst dich in einer Postfiliale. Einige Anbieter verzichten auf diese Form der Identifikation.

2. Gibt es eine Prepaid Kreditkarte ohne Schufa?

Ja, und zwar sehr oft. Meistens wird keine Schufa-Abfrage durchgeführt, wenn es sich um eine girokontofreie Prepaid Kreditkarte handelt (siehe dazu unsere Übersicht mit Prepaid Kreditkarten ohne SCHUFA).

3. Gibt es anonyme Kreditkarten?

Das Geldwäschegesetz in Deutschland erlaubt es nur, dass bei einer Angabe des Minimums an Daten 100 Euro auf eine Prepaid Karte aufgeladen werden. Möchtest du mehr Guthaben aufladen, kommst du um weitere Angaben zu deiner Person nicht herum (siehe dazu unsere Übersicht mit anonymen Kreditkarten).

4. Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

Diese Form der Prepaid Kreditkarte wird nicht als Plastikkarte ausgegeben. Du erhältst eine Kreditkartennummer sowie weitere Daten rund um die Karte und einen Onlinezugang zu deinem Kartenkonto. Diese Angaben reichen aus, um im Internet Einkäufe zu tätigen. In Geschäften kannst du damit nicht bezahlen. Eine virtuelle Prepaid Kreditkarte ist günstiger als eine Plastikkarte.

5. Bekomme ich eine Prepaid Kreditkarte von der Tankstelle?

An Tankstellen sowie an weiteren Verkaufsstellen bekommst du Kreditkarten von Finanzdienstleistern, die sofort einsatzfähig sind.

Diese Karten verlangen nur ein Minimum an persönlichen Angaben und werden gerne von jungen Leuten genutzt sowie von allen, die regelmäßig Musik oder Spiele im Netz kostenpflichtig downloaden. Bei einer Prepaid Kreditkarte von der Tankstelle, denen wir ein eigenes Kapitel gewidmet haben, musst du auf die Kartennebenkosten achten.

6. Welche Prepaid Kreditkarte ist die Beste?

Das können wir pauschal nicht sagen, denn es kommt darauf an, wie und wo du die Karte einsetzen möchtest. Anbieter, die wir im Test unter die Lupe genommen haben, findest du in unserem obigen Prepaidkreditkarten Vergleich. Dort zeigen wir auch die wichtigsten Konditionen von den einzelnen Karten.

7. Erhalte ich auch Prepaid Kreditkarten in der Schweiz oder in Österreich?

In den Nachbarländern werden ebenfalls Kreditkarten auf Guthabenbasis angeboten. Entweder von lokalen Banken oder internationalen Finanzdienstleistern. Einige Kreditkarten von deutschen Anbietern können auch von Österreichern genutzt werden.

8. Wie alt muss ich für eine Prepaid Kreditkarte sein?

Einige Geldinstitute bieten die Kreditkarte zum Aufladen auch für Kinder und Jugendliche an. In unseren Kreditkarten-Reviews erfährst du, ob du eine Karte schon ab 7 oder 14 Jahren haben kannst.

Unser Fazit

Eine Prepaid Kreditkarte ist in vielen Situationen praktisch, doch will die Anschaffung gut überlegt sein. Bevor du dich für das erstbeste Angebot entscheidest, solltest du daher immer die Preise und Konditionen vergleichen. Nur so findest du die passende Prepaidkreditkarte, die wirklich zu dir und deinem Lebensstil passt.

Prepaid Kreditkarte Vergleich 2019: 18 aufladbare Kreditkarten in der Übersicht
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