Visa Prepaid Kreditkarte – mit Sicherheit gut bargeldlos bezahlen

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„Visa – die Freiheit nehm ich mir“ – so hat einst der größte Kreditkartenkonzern der Welt für bargeldloses Zahlen geworben. Mit einer Visa Prepaid Kreditkarte bist du weltweit immer auf der sicheren Seite, wenn es ans Bezahlen geht.

Um diese Kreditkarte zum Aufladen zu beantragen, wird meist keine SCHUFA-Abfrage benötigt. Wir verraten dir alles, was du über die Visa Prepaidkreditkarte wissen musst und welche Anbieter eine solche Karte anbieten.

Prepaid Visa Card Vergleich 2019

AnbieterGebührenBesondere Eigenschaften / Features
Commerzbank Logo
Commerzbank Prepaid Kreditkarte
Commerzbank Prepaid Kreditkarte
Visa Logo
Ausgabegebühr: 0 €
Jahresgebühr:
14 - 18 Jahren: 0 €
ab 18 Jahren: 39,90 €
Monatsgebühr: 0 €

Transaktionsgebühren:
Kartenzahlungen: 0 €
Fremdwährungseinsatz: 1,75%

Bargeld abheben:
Inland: 1,95% des Betrages, mind. 5,98 €
Ausland: 1,95% des Betrages, mind. 5,98 € + Auslandseinsatzentgelt i.H.v. 1,75% des Betrages
Vorteile:
+ Ohne SCHUFA-Check
+ Ohne Einkommensnachweis
+ Hohe Sicherheitsstandards
+ Kostenlos für 14 - 18 Jahre
+ Keine Ausgabegebühr & Monatsgebühr

Nachteile:
– Relativ hohe Abhebegebühren

InsideCard Logo
InsideCard Visa Prepaid
InsideCard Prepaid Visa
Visa Logo
Ausgabegebühr: 0 €
Jahresgebühr: 0 €
Monatsgebühr: 0 €

Transaktionsgebühren:
Kartenzahlungen: 0 €
Fremdwährungseinsatz: 1,75%

Bargeld abheben: 3x kostenlos im Monat (Eurozone), danach 2,99 €
Vorteile:
+ Ohne SCHUFA-Check
+ Ohne Einkommensnachweis
+ Kostenfreies Aufladen
+ Individuelles Kartendesign auf Wunsch
+ Ohne Girokonto
+ Günstige Jahresgebühr
+ Schnelle Beantragung durch Videoident

Nachteile:
– Keine Freiabhebungen
– Keine Partnerkarte

Fazit: Die InsideCard ist eine gute Prepaid Kreditkarte für dich, wenn du eine einfache, schnelle und günstige Lösung für bargeldloses Zahlen suchst.

CristalCard Logo
CristalCard Visa Payango
CristalCard Visa Debitkarte
Visa Logo
Ausgabegebühr: 37,90 €
Jahresgebühr im 1. Jahr: 0 €
Jahresgebühr ab 2. Jahr: 37,90 €
Monatsgebühr: 0 €

Transaktionsgebühren:
Kartenzahlungen: 0 €
Fremdwährungseinsatz: 1,50%

Kartenaufladung:
Banküberweisung: 0 €
Sofortüberweisung: 0 €

Bargeld abheben: 2% vom Betrag (mind. 2,50 €)
Vorteile:
+ Ohne SCHUFA-Check
+ Ohne Einkommensnachweis
+ Ohne Girokonto
+ Kostenlose Aufladung
+ Attraktives Rabatt- und Bonussystem
+ Bei Autovermietern akzeptiert
+ Individuelles Kartendesign auf Wunsch

Nachteile:
– Keine Partnerkarte
– keine kostenlosen Bargeldabhebungen

Fazit: Die CristalCard ist für alle, die gerne shoppen und dabei bares Geld sparen wollen, da es für Karteninhaber interessante Rabatte gibt.

PayangoCard Logo
PayangoCard Visa Debitkarte
PayangoCard Visa Debitkarte
Visa Logo
Ausgabegebühr: 25 €
Jahresgebühr im 1. Jahr: 0 €
Jahresgebühr ab 2. Jahr: 25 €
Monatsgebühr: 0 €

Transaktionsgebühren:
Kartenzahlung:
Euroländer, Schweiz, Schweden, Rumänien: 0 €
Andere Länder: 1,5% vom Umsatz

Aufladegebühr:
Banküberweisung: 0 €
Sofortüberweisung: 0 €

Bargeld abheben: 2% des Betrags, mind. 2,50 €
Vorteile:
+ Ohne SCHUFA-Check & Bonitätsabfrage
+ Ohne Einkommensnachweis
+ Ohne Girokonto
+ Legitimation durch Postident- oder VideoIdent-Verfahren möglich
+ Günstige Jahresgebühr
+ Kostenlose Aufladung
+ Individuelles Kartendesign auf Wunsch

Nachteile:
– Tageslimit 500 Euro bei Bargeldauszahlungen

Postbank Logo
Postbank Prepaid Kreditkarte
Postbank Visa Card Prepaid
Visa Logo
Aktivierungsentgelt: 0 €
Jahresgebühr:
Ohne Girokonto: 29 €
Mit Girokonto im 1. Jahr:
Mit Girokonto ab 2. Jahr:
Partnerkarte: 15 €
Monatsgebühr: 0 €

Transaktionsgebühren:
Kartenzahlung: 0 €
Fremdwährungseinsatz: 1,85%

Aufladegebühr:
Überweisung, Dauerauftrag: 0 €

Bargeld abheben: 2,5 % des Betrages, mind. 5 €
Vorteile:
+ Kostenlos im 1. Jahr bei gleichzeitiger Beantragung des Postbank Girokontos
+ SCHUFA-Abfrage nur bei Beantragung mit einem Girokonto
+ Partnerkarte möglich
+ Verified by Visa Sicherheitssystem
+ Mit Rabattprogramm

Nachteile:
– Erste Jahresgebühr entfällt nur bei Abschluss eines Postbank Giro plus Kontos
– Keine Hochprägung

Deutsche Bank Logo
Deutsche Bank Card Plus
Deutsche Bank Card Plus
Visa Logo
Aktivierungsentgelt: 0 €
Jahresgebühr:
Im 1. Jahr: 0 €
Ab 2. Jahr: 18 €
Partnerkarte: 12 €
Monatsgebühr: 0 €

Transaktionsgebühren:
Kartenzahlung in Euro: 0 €
Fremdwährungseinsatz: 1 %

Aufladegebühr: 0 €

Bargeld abheben: Kostenlos in Automaten der Deutsche Bank, sonst 3,95 €
Vorteile:
+ Nur in Verbindung mit einem Deutsche Bank Girokonto
+ Im ersten Jahr im Rahmen des DB AktivKontos kostenlos
+ Kostenlos Bargeld abheben bei der Deutschen Bank und Partnern im Ausland
+ Partnerkarte möglich

Nachteile:
– Nur in Verbindung mit einem Deutsche Bank Konto
– Mit SCHUFA-Abfrage

Was ist eine Visa Prepaid Kreditkarte?

In Deutschland gibt es drei gängige Mittel für den bargeldlosen Zahlungsverkehr: Die Debit– oder EC-Karte, die Kreditkarte und die Prepaid Kreditkarte. Alle drei Varianten gibt es als Visa Karte. Der Unterschied liegt dabei in der Art der Abrechnung.

Prepaid bedeutet dabei „im Voraus bezahlt“. Das heißt, du lädst auf deine Kreditkarte eine bestimmte Summe auf, die deinem Kartenkonto gutgeschrieben wird. Erst dann kannst du damit im Internet oder in Geschäften bezahlen – aber nur bis zur Höhe der Summe, die sich auf deinem Kartenkonto befindet. Ist dieses Guthaben zu gering oder aufgebraucht, musst du wieder aufladen.

Hierfür stehen verschiedene Methoden von der Überweisung bis hin zur Aufladung über das Telefon zur Verfügung.

Wenn du nur über ein geringes Einkommen oder keine regelmäßigen Einkünfte verfügst oder eine schlechte Bonität besitzt, triffst du mit einer Kreditkarte auf Guthabenbasis eine gute Entscheidung.

Denn dabei handelt es sich um eine Prepaidkreditkarte ohne SCHUFA. Selbst Schüler und Studenten können schon von einer aufladbaren Kreditkarte profitieren.

Was ist der Unterschied zwischen Visa und MasterCard?

Visa und Master sind die weltweit größten Kreditkartengesellschaften. Die Konzerne haben ihren Hauptsitz in den USA. Die beiden Karten sind identisch in ihrer Funktion, was bedeutet, es existieren verschiedene Abrechnungsmodelle und damit können nicht nur Einkäufe bezahlt, sondern auch Bargeld am Automaten bezogen werden.

Beide Unternehmen geben ihre Kreditkarten nicht direkt an die Kunden aus, sondern arbeiten mit Banken und anderen Finanzdienstleistern zusammen. Je nach Anbieter bekommst du von deiner Hausbank entweder eine Visa oder eine Master Card. Viele Geldinstitute bieten auch beides an. Die Konditionen für die Kreditkarten werden von den ausgebenden Instituten festgelegt.

Du solltest deine Entscheidung für eine Guthaben Kreditkarte daher nicht abhängig von dem Konzern machen, der hinter der Karte steht, sondern einen Blick auf die Konditionen werfen.

Ansonsten lässt sich sagen, dass die Visa Karte im Vergleich etwas häufiger in Geschäften als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Der Unterschied ist allerdings minimal. Wo du mit Visa zahlen kannst akzeptiert man meist auch Master Card und umgekehrt. Dabei ist es nicht relevant, ob du mit normaler Kreditkarte oder einer auf Guthabenbasis bezahlst. Die Sicherheitsstandards sind hoch und identisch.

Wie funktioniert eine Prepaid Visa Karte?

Die Visa Card auf Guthabenbasis ist immer dann gefragt, wenn du in der City, im Urlaub und im Internet unkompliziert bargeldlos bezahlen willst oder Bargeld am Bankautomaten brauchst. Du gehst überall auf der Welt einfach zu einem Geldautomaten, der das Visa Zeichen trägt.

Zu jeder Prepaid Kreditkarte von Visa gehört ein Kreditkartenkonto. Dort lädst du Guthaben auf und kannst online immer deinen Kontostand abfragen. Zugriff auf das Konto erhältst du, sobald dein Kartenantrag genehmigt wurde und du per E-Mail oder Post deine Zugangsdaten geschickt werden. Du loggst dich mit diesen Daten ein und kannst deine persönlichen Angaben verwalten und Benachrichtigungen zu deinem Kontostand per SMS oder E-Mail aktivieren.

Im Prinzip funktioniert das wie das Onlinebanking bei einem normalen Girokonto. Du kannst rund um die Uhr vom PC oder einem mobilen Endgerät aus auf das Kreditkartenkonto zugreifen. Nach dem Einloggen siehst du meist direkt auf dem Dashboard den aktuellen Kontostand der Kreditkarte zum Aufladen.

Reicht das Guthaben nicht oder ist aufgebraucht, musst du eine Zahlung veranlassen. Diese Methode ist sehr sicher, weil sie dir eine absolute Kostenkontrolle erlaubt. Sollte deine Kreditkarte auf Guthabenbasis einmal gestohlen werden und Diebe kommen an die Daten, verlierst du im schlimmsten Fall nur das Geld auf dem Kartenkonto.

Oft hast du die Möglichkeit, vom Kreditkartenkonto aus eine Rücküberweisung auf das Girokonto zu tätigen. Bist du im Schadensfall schnell eingeloggt, kannst du dein Geld in der Regel komplett retten. Die Leistungen der einzelnen Prepaid Kreditkarten unterscheiden sich je nach Anbieter.

Hast du im Prepaid Kreditkarte Vergleich eine Karte gefunden, solltest du auf der Homepage des Finanzdienstleisters die Konditionen genau durchlesen.

Mit der Prepaid Visa Card bezahlen

Deine Visa Prepaid Kreditkarte wird von Millionen Geschäften und im Internet weltweit akzeptiert. Niemand weiß, ob du eine echte Kreditkarte oder eine Karte zum Aufladen benutzt.

Im Geschäft schiebst du einfach deine Karte in das elektronische Lesegerät und beim Einkauf im Internet gibst du die Kreditkartennummer an.

Bei einer aufladbaren Kreditkarte wird die Summe sofort abgezogen und dir im Gegensatz zur klassischen Kreditkarte nicht erst am Monatsende in Rechnung gestellt.

Prepaid Visacard aufladen

Die einzelnen Banken und Finanzdienstleister bieten dir unterschiedliche Möglichkeiten an, um deine Prepaid Kreditkarte aufzuladen.

Bei unserer Recherche sind uns die folgenden Verfahren begegnet:

  • Überweisung vom Girokonto: Du kannst ganz leicht den gewünschten Betrag von deinem Girokonto oder Geschäftskonto auf das Kreditkartenkonto überweisen.
  • Dauerauftrag: Soll monatlich derselbe Betrag zur Verfügung stehen, richte einen Dauerauftrag für das Kartenkonto ein.
  • Fremdüberweisung: Sind die Kartenkontodaten bekannt, kann dir im Prinzip jeder die Prepaid Kreditkarte aufladen.
  • Bareinzahlung: Kommt deine Kreditkarte zum Aufladen von einer Filialbank,erledigst du die Aufladung am Schalter.
  • Weitere Varianten: Sofortüberweisung, GiroPay, Handyaufladung und bestimmte Zahlungsdienstleister kannst du bei vielen Anbietern nutzen. Beachten, dass beim Aufladen deiner Visa Card auf Guthabenbasis hierbei teils sehr hohe Gebühren entstehen.

Wo kann ich eine Visa Prepaid Card beantragen / kaufen?

Die Visa Prepaid Kreditkarte gibt es von ganz unterschiedlichen Anbietern. Du hast die Wahl zwischen stationären Banken, Onlinebanken sowie weiteren Finanzdienstleistern, die sich auf Kreditkarten zum Aufladen spezialisiert haben.

Du stellst online einen Antrag, gibst deine persönlichen Daten an und musst bei manchen Anbietern ein Identifizierungsverfahren durchlaufen. Eine Visa Karte auf Guthabenbasis wird dir in der Regel sehr schnell ausgestellt, da diese schufafreie Prepaid Kreditkarte ausgegeben wird.

Wichtig ist, dass du dir vor dem Antrag darüber im Klaren bist, wie und wie oft du deine Prepaid Kreditkarte einsetzen willst.

Im Test gab es Kreditkarten zum Aufladen, bei denen der Bargeldbezug am Automaten sehr teuer ist. Möchtest du von dieser Option regelmäßig Gebrauch machen, musst du auf die Kosten achten. Das gilt zum Beispiel auch für die Aufladegebühren.

Gibt es eine kostenlose Visa Card zum Aufladen?

Eine kostenlose Prepaid Kreditkarte gibt es nur selten. Mit einer Jahresgebühr musst du bei einer Visa Card zum Aufladen fast immer rechnen, hinzu können weitere Nebenkosten kommen.

Vorteile und Nachteile von Prepaid Kreditkarten

Prepaid Kreditkarten sind leicht erhältlich und unkompliziert in der Handhabung. Wo Licht ist, befindet sich jedoch auch Schatten, weshalb es wichtig ist, die Vor- und Nachteile zu kennen.

Vorteile:

  • Unkomplizierte Antragstellung
  • Ausgabe unabhängig vom Einkommen und Erwerbsstatus
  • Ohne SCHUFA-Check
  • Volle Kostenkontrolle
  • Weltweite Akzeptanz
  • Oft in Kombination mit Girokonto
  • Bargeldloses Zahlen und Bargeldbezug am Automaten

Nachteile:

  • Nur selten ohne Jahresgebühren
  • Aufladen unter Umständen teuer
  • Geld aufladen kann Zeit in Anspruch nehmen
  • Hohe Kosten für Bargeldbezug
  • Kein Zahlungsaufschub
  • Kaum Kreditkarten mit Hochprägung

Welche Prepaid Visa Card ist die beste?

Unseren Erfahrungen nach gibt es nicht eine Visa Prepaid Karte für alle. Die Wahl der besten Kreditkarte auf Guthabenbasis entscheidet sich nach deinen Ansprüchen und deinem Nutzerverhalten. Daher haben wir dir einen Visa Prepaid Kreditkarte Vergleich ausgearbeitet, der dir ermöglicht, die Karte zu finden, die zu deinen Bedürfnissen passt.

Achte bei einer Kreditkarte zum Aufladen vor allem auf versteckte Kosten wie die Inaktivitätsgebühr.

Die folgenden Punkte sind wichtig bei einer Guthaben Kreditkarte:

  • Ausstellungsgebühr
  • Jahresgebühren
  • Aufladegebühren
  • Auflademöglichkeiten
  • Kosten für Bargeldbezug im In- und Ausland
  • Aufladelimits
  • Fremdwährungsgebühr
  • Mit oder ohne Girokonto
  • Mit oder ohne SCHUFA-Check
  • Rabatte und Boni

Zusammenfassung

Wie der Vergleich der Visa Prepaid Kreditkarte zeigt, findest du Karten auf Guthabenbasis für jeden Anspruch und ganz unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Kostenlos wird es allerdings bei einer Visa Karte zum Aufladen nur für junge Leute.

Da sich Visa und Mastercard nicht unterscheiden, solltest du bei der Suche nach der besten Prepaid Kreditkarte stets auch eine Mastercard zum Aufladen in Betracht ziehen. Wie unser Test zeigt, lohnt es sich immer, vor dem Antrag Details zu vergleichen.

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